AES-256 verschließt Informationen mit einem Schlüssel, der so groß ist, dass Durchprobieren kein praktischer Angriff ist. Deshalb wird es zum Schutz sensibler Dateien, Notizen und Nachrichten eingesetzt.

Was 256 bedeutet

256 beschreibt die Schlüssellänge. Jedes zusätzliche Bit verdoppelt die Zahl möglicher Schlüssel. Bei 256 Bit ist die Menge so groß, dass selbst extrem schnelle Computer sie nicht sinnvoll durchsuchen können.

Was GCM ergänzt

Legati verwendet AES-256-GCM für Tresorinhalte. GCM verschlüsselt nicht nur, sondern hilft auch zu erkennen, ob verschlüsselte Daten verändert wurden.

Die echten Risiken

Die Schwachstelle ist meist nicht AES selbst, sondern das Umfeld: wiederverwendete Passwörter, Phishing, unsichere Geräte oder falsch geteilter Zugriff. Deshalb bleiben starke Passwörter, MFA und kontrollierter Zugang wichtig.

Kurz gesagt

Richtig eingesetztes AES-256 ist praktisch nicht zu knacken. Entscheidend ist, Schlüssel, Konto und Zugriffswege sorgfältig zu schützen.